Gastronomie/Sport/Fusion Restaurant und Rennrad
Wien, 10. November 2016


SPERRFRIST: 18. November 2016


Kulinarik und Radsport - eine Fusion aus Tradition

Utl.
Die Wiener Gastronomieszene wird um ein neues Highlight bereichert. Im Ambiente edler Rennräder warten Espresso, Branzino und ein bemerkenswertes Gin Sortiment.


Seit Jahrtausenden wird gekocht. Seit rund 140 Jahren wird der Radsport kultiviert. Diesen beiden Traditionen gibt Ghisallo eine neue Heimstätte in Wien. Untrennbar mit der Kultur des Radsports verbunden sind auch Kaffee und Kulinarik. Bis heute gilt insbesondere Italien als Mutterland dieser Tradition. Die Verbindung aus Leidenschaft, Genuss und Design liegt auch dem neuen fusion-project „Ghisallo“ in der Schönbrunnerstraße 97 im boomenden fünften Wiener Gemeindebezirk zugrunde.

Nach der bereits hip gewordenen Pilgramgasse mit ihren Cafés und Restaurants erweitert sich der urbane Chic in Margareten also weiter nach Westen.

Ort: Ghisallo, Schönbrunnerstrasse 97
Datum: 17. November 2016
Uhrzeit: 18:30

Im Rahmen der Eröffnung wird mit Sandra Pires die bekannt passionierte Rennradlerin ihren neuen Song „Enjoy the Ride“ live performen. „Der Song ist mir bei einer Radausfahrt eingefallen. Es ist einfach ein unbeschreibliches Gefühl auf dem Rennrad die Landschaft vorbeiziehen zu lassen. Purer Genuss eben!“, erklärt die Austro-Portugiesin mit Powerstimme die Entstehung des Songs.
Begleitet wird sie dabei an der Gitarre von Christopher Harras, der als einer der wenigen Österreicher bereits das Publikum für U2 und die Rolling Stones anheizen durfte.

Direkt an der Kreuzung Schönbrunnerstraße/Reinprechtsdorferstraße, unweit der Wientalterrasse und direkt gegenüber des Wiener Büros der Arche Noah eröffnet die perfekte Symbiose aus aufrichtiger Gastronomie und Rennrad-Expertise. Die schlichte Eleganz des seit über hundert Jahren nahezu unveränderten Sportgeräts überträgt sich auf die Gesamtstimmung der Location so unaufdringlich, dass sie auch Menschen abseits der Radsportleidenschaft in ihren Bann zieht. Der Gast findet sich in einem Lokal wieder, das angesichts seiner Atmosphäre, der Qualität des kulinarischen Angebots und nicht zuletzt aufgrund des gewinnenden Personals zum Verweilen und sogar Versumpern an der Gin-lastigen Bar einlädt. Potential für den neuen Place-To-Be also.
Das gastronomische Angebot wird von der mediterranen Küche dominiert, zitiert aber bisweilen auch österreichische Herzhaftigkeit. Gekocht und gegessen wird das, was da ist. Frisch, je nach Saison.
Eine gut sortierte Bar gibt Gelegenheit, bei klassischen Longdrinks Gespräche in den Abend hinein ausklingen zu lassen. Die Neigung zum klaren Klassiker Gin & Tonic ist spürbar.

Kompetenz rund um das Rennrad ergänzt das kulinarische Angebot. Der Einsteiger erfährt kompetente Beratung und wird fachkundig an das Thema Rennrad herangeführt; der Routinier vertraut auf die Fachberatung und die Expertise des Personals. Beide finden Rennräder in allen Preiskategorien, die passende Bekleidung und sämtliche Accessoires. Rennrad Fahren wird ja bereits als das neue Golf gehandelt – die Google suche nach „Cycling“ und „Golf“ macht sicher.
Als erster reiner Rennradstore in Österreich bedient Ghisallo den wachsenden Rennrad Boom, setzt bewusst mit den legendären Marken Pinarello, Colnago und Bianchi auf die „Heilige Dreifaltigkeit des italienischen Radsports“ und zitiert diese auch in der Namensgebung: Der Name Ghisallo geht zurück auf die Madonna del Ghisallo, die Schutzheilige der Radsportler, der im lombardischen Mutterland des Radsports hoch über dem Comer See eine eigene Kapelle mit angeschlossenem Radsportmuseum gewidmet ist.
Neben den drei Traditionsmarken wird das Angebot an Rennrädern mit der deutschen Innovationsmarke Storck, dem französischen high-end Konstrukteur Look und Passoni, dem italienischen Spezialisten für exklusive Titanräder, abgerundet. Dazu gibt es Bekleidung und Zubehör von Adidas, Santini, Giro, Lightweight, Garmin und vielen weiteren Marken, die dem Rennradler das Wasser im Mund zusammen laufen lassen.

Hinter dem Projekt Ghisallo steht eine Spätberufene: Livia Palffy, geborene Salzburgerin, hat vor vier Jahren Ihre Liebe zum Radsport entdeckt. Die zu hochwertiger Kulinarik war schon immer da. Nach zwei Jahren des Konzipierens, der Locationsuche und der Planung eröffnet sie nun ihre Fusion aus Radsport und mediterraner Küche.